KV Connect – Erfahrungsbericht Teil 2


Im zweiten Teil meines Erfahrungsberichtes geht es um die Erfahrungen im Alltagsbetrieb und die Einbindung in MCS-IYNET.

Wir betreiben in der Praxis einen Windows Terminal Server (WTS), die Installation von KV Safenet erfolgt im Administratormodus. Dabei werden drei Icons auf dem Desktop im Administratormodus abgelegt, je eines zum Start und Beenden des Tasks und ein Icon mit einem voreingestellten Pfad im Internetexplorer, der zum KV Server führt.

KVConnect

Das anfängliche Problem bestand darin, dass es keine einfache Kontrolle darüber gibt, ob der Task überhaupt noch ausgeführt wird oder nicht, eine Benutzeroberfläche gibt es nicht und ISYNET gibt intern dazu keine Auskunft.

Ist der Server nur über KV Safenet angebunden und hat keinen eigenen Internetzugang – so ist es bei uns aus Sicherheitsgründen gelöst – kann man einzig mit dem oben abgebildeten Internetexplorer – Icon kontrollieren, ob sich das dort eingerichtete Eingabefenster der KV öffnet. Dies ist nur bei hergestellter KV-Connect Verbindung möglich, ist also die einzige Kontrollmöglichkeit.

Das zweite Problem bestand darin zu begreifen, das der KV – Connect Task zwar im Administratormodus installiert und eingerichtet wird, aber auf dem normalen Arbeitsplatz ohne Administratormodus betrieben werden muss.

Es stellte sich nämlich heraus, dass ein im Administratormodus gestarteter KV-Connect Task nach Beenden der remote Desktop Verbindung ebenfalls beendet wird, sozusagen das Schließen des Fensters nicht überlebt. Und das bekommt man schlicht nicht mit, da es ISYNET intern keinerlei Kontrolle hierüber gibt.

Erst nachdem ich mir die oben abgebildeten Pfade bzw. Icons auch auf dem normalen Arbeitsplatz ohne Administratorrechte eingerichtet hatte und KV Safenet von dort morgens, sozusagen mit dem ISYNET, gestartet hatte, war die Verbindung stabil und blieb es, solange dieses Fenster nicht geschlossen wurde, was im Alltagsbetrieb erst mit dem Verlassen der Praxis passiert.

Aus genau diesem Grunde gelang es mehreren Technikern auch nicht, den Task als „Auto start“ auf dem Server im Administratormodus einzurichten. Wir haben dann schlicht darauf verzichtet, da es offenbar nicht möglich ist, oder keiner wusste, wie es geht.

Hat man es nämlich irgendwie fertig gebracht einen Task so einzurichten, dass er dauernd weiter läuft, solange der Server eingeschaltet ist – so war es zunächst beabsichtigt – stellt man fest, dass nach Rücksetzen der dynamischen IP Adresse irgendwann in der Nacht im Telekom Router, der die DSL Verbindung aufrechterhält, die KV Connect Verbindung abreißt, da KV Connect diese Änderung nicht mitbekommt. Ohne einfache Kontrolle darüber, ob eine Verbindung besteht, oder nicht, fällt das aber lange nicht auf.

Aus diesen Gründen haben wir uns zuletzt zu der oben beschriebenen Einrichtung entschlossen: KV Connect morgens auf dem normalen Arbeitsplatz starten, über Internet Explorer kontrollieren und eben nicht als Dauertask auf dem Server einrichten, da letzteres zumindest bei uns schlicht nicht praktikabel war.

Ich würde mich sehr über Ihre Rückmeldung freuen, wenn Sie hierzu ein paar Tipps haben.

Innerhalb der Praxissoftware ISYNET gibt es im Prinzip zwei Bereiche, die mit KV-Connect zu tun haben: der Aufruf der Listen mit den eingegangenen Rückmeldungen und die 1-Klick Abrechnung.

Darüber werde im dritten Teil in den nächsten Tagen berichten.

Links:

Teil 1 des Berichtes

Eine Antwort

  1. […] KV Connect – E… zu KV-Connect Erfahrungsbericht… […]

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