Gesundheits-Apps


Bereits vor einigen Tagen hatte ich mich an dieser Stelle zu den möglichen Problemen im Zusammenhang mit den Daten geäußert, die z.B. die Apple watch sammelt.

Nun ist ein Artikel in der Süddeutschen Zeitung erschienen, der die Problematik der möglicherweise nicht ausreichend geschützten Gesundheitsdaten, die auf diese Weise gesammelt werden,  näher beleuchtet.

Bereits jetzt bieten einige Krankenkassen finanzielle Vorteile, wenn die Kunden derartige Daten, Essverhalten oder die Krankengeschichte übermitteln. Das kann nützlich sein, muß aber gegen langfristige Nachteile abgewogen werden. Wird man später krank, werden die Daten schlechter, gibt es dann finanzielle Nachteile? Und was ist mit chronisch kranken Patienten, Diabetikern z.B.? Zahlen die dann mehr?

Daneben gibt es auch Apps. die dann das tägliche Sportprogramm vorgeben. Sie vergeben Punkte beim Erreichen von bestimmten Zielen – diese Punkte können dann im Rahmen des Bonusprogrammes bei der Krankenkasse eingereicht werden. Die so gesammelten Daten werden dann angeblich nicht an die Krankenkasse weiter gereicht. Das mag stimmen, ist aber für den Benutzer nicht leicht kontrollierbar.

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