Frewillige Organspendeerklärung auf der elektronischen Gesundheitskarte


Die elektronische Gesundheitskarte wird voraussichtlich in diesem Jahr an mindestens zehn Prozent der Versicherten ausgegeben, so will es das Gesetz, das Ende letzten Jahres verabschiedet worden ist. Auf freiwilliger Basis wird in Zukunft auf der Karte auch eine Organspendeerklärung möglich sein, die technischen Details hierzu stehen noch aus.
„Bei der Organspende darf es keinen Zwang geben. Dafür ist die Entscheidung ethisch zu sensibel“, sagte Rösler der Rheinischen Post. Sinnvoll sei, wenn die Bereitschaft zur Organspende auf der elektronischen Gesundheitskarte gespeichert werde, die nur für Ärzte einsehbar sei, berichtet RP Online. SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier, der im vergangenen Jahr seiner Frau eine Niere spendete, brachte eine Pflicht zur Entscheidung ins Gespräch. Nur 25 Prozent der Bundesbürger haben einen Spenderausweis, heisst es weiter.

RP Online

shz.de

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