Die geplante Telematikinfrastruktur der Arztpraxis in der Onlinephase des eGK rollouts. Teil 2


Onlinephase mit Erklärung

Autor der Bilder: Gilbert Mohr KV Nordrhein, Leiter Stabsstelle IT in der Arztpraxis, Verwendung mit Genehmigung des Autors. Anklicken für vergrößerte Darstellung

Das Schaubild zeigt eine beispielhafte Einrichtung einer Arztpraxis in der Onlinephase des rollouts. Im ersten Teil des Artikels wurden die einzelnen Komponenten bereits erklärt. Man erkennt links unten einen „Rechnerraum“ mit Server, Konnektor und dem Lesegerät für mehrere HBAs, für jeden Arzt eine. Hier werden im Komfortsignaturverfahren morgens die HBA eingesteckt und mittels PIN Code für den Tag freigeschaltet. Die eGK der Patienten werden am Empfang in einem eigenen Lesegerät eingelesen. Hier ist also keine HBA notwendig. Das Netzwerk verbindet beide Komponenten. In den Arztzimmern sind eigene Lesegeräte für tokens oder fingerprint sensor z.B. in der Computertastatur, die im Netz mit SMC-A angemeldet sind, Hier werden z.B. Rezepte unterschrieben durch einen Fingerabdruck.

2 Antworten

  1. […] Die geplante Telematikinfrastruktur der Arztpraxis in der Onlinephase des eGK rollouts. Teil 2 […]

  2. […] online Phase werden ohnehin mehrere dieser Geräte nebeneinander betrieben, wie in einem älteren Artikel erläutert. Das vorliegende Gerät eignet sich hervorragend für die offline Phase und liest […]

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