Die geplante Telematikinfrastruktur der Arztpraxis in der Onlinephase des eGK rollouts. Teil 1


Telematikinfrastruktur

Autor der Bilder: Gilbert Mohr KV Nordrhein, Leiter Stabsstelle IT in der Arztpraxis, Verwendung mit Genehmigung des Autors. Anklicken für vergrößerte Darstellung

Das Schaubild zeigt eine schematische Darstellung der geplanten Infrastruktur einer Arztpraxis mit Beginn der Onlinephase. Mit Primärsystem ist die Praxisverwaltungssoftware (PVS) bezeichnet, der Konnektor stellt die Verbindung zum Netz dar, es ist eine Art Router mit Sicherheitssystemen.  Das Kartenterminal dient zu Aufnahme des HBAs (Heilberufeausweises / Arztausweises) und der eGK (elektronischen Gesundheitskarte). Er ist direkt oder in einem Netzwerk mit dem Konnektor verbunden.

Die SMC-A wird sowohl als Zugriffskarte auf die eGK wie auch als Karte für den qualifizierten Remote-Zugriff auf einen „zentral gesteckten HBA“ verwendet. Auf diese Weise können nur autorisierte Geräte in einem Netz auf die eGK zugreifen. Man muss hier z.B. an eine Klinik mit einem großen Netzwerk denken, nur Geräte mit einem SMC-A können in einem solchen Netz mit einer eGK kommunizieren.

SMC-B :Praxisausweis, Institutionsausweis. Karte, die im Konnektor eingefügt wird, um die Institution des Leistungserbringers in der Telematik-Infrastruktur zu repräsentieren. Nur die SMC-B garantiert den Zugriff auf die geschlossene Netzstruktur mit den Anwendungsdiensten.

Der Zugangsdienst wäre z.B. D2D oder KV Safenet

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