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	<title>Dr.med.Krause - Weblog Medizin IT und Telemedizin &#187; Telemedizin</title>
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		<title>Dr.med.Krause - Weblog Medizin IT und Telemedizin &#187; Telemedizin</title>
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		<item>
		<title>Der Nutzen der Telemedizin für Patienten, Gesundheitssysteme und die Gesellschaft</title>
		<link>http://dietmarkrause.wordpress.com/2009/06/24/der-nutzen-der-telemedizin-fur-patienten-gesundheitssysteme-und-die-gesellschaft/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 19:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dietmarkrause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizin IT]]></category>
		<category><![CDATA[Telemedizin]]></category>
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		<description><![CDATA[Telemedizin – die Erbringung von medizinischen Diensten über größere Entfernungen hinweg – kann dazu beitragen, die Lebensqualität vieler europäischer Bürger, von Patienten wie auch Angehörigen von Gesundheitsberufen, zu verbessern und die sich in den Gesundheitssystemen stellenden Probleme zu lösen. Die europäischen Bürger werden immer älter und leiden zunehmend an chronischen Krankheiten. Ihr Bedarf an medizinischer [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dietmarkrause.wordpress.com&blog=4275101&post=1787&subd=dietmarkrause&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Telemedizin – die Erbringung von medizinischen Diensten über größere Entfernungen hinweg – kann dazu beitragen, die Lebensqualität vieler europäischer Bürger, von Patienten wie auch Angehörigen von Gesundheitsberufen, zu verbessern und die sich in den Gesundheitssystemen stellenden Probleme zu lösen. Die europäischen Bürger werden immer älter und leiden zunehmend an chronischen Krankheiten. Ihr Bedarf an medizinischer Versorgung wächst. Gerade in entlegenen Gebieten kann es vorkommen, dass keine medizinische Versorgung vorhanden ist oder dass bestimmte fachärztliche Dienstleistungen nicht so leicht oder so häufig verfügbar sind, wie dies der Gesundheitszustand der Bürger erfordern würde. So kann der Zugang zu fachärztlicher Versorgung in Gebieten mit Fachärztemangel oder mit schwer zugänglicher medizinischer Versorgung durch die Telemedizin erleichtert werden.<br />
Chronisch kranke Menschen etwa können mit Hilfe des Telemonitoring ihre Lebensqualität verbessern und Krankenhausaufenthalte verkürzen. Dienstleistungen wie die Teleradiologie und die Telekonsultation können dazu beitragen, Wartelisten zu verkürzen, den Ressourceneinsatz zu optimieren und die Produktivität zu erhöhen.</p>
<p><strong>Begriffsbestimmung</strong><br />
Unter Telemedizin versteht man die Bereitstellung von Gesundheitsdiensten mit Hilfe von Informations- und Kommunikationstechnologie für den Fall, dass der Patient und der Angehörige eines Gesundheitsberufs (bzw. zwei Angehörige eines Gesundheitsberufs) nicht am selben Ort sind. Voraussetzung ist eine sichere Übertragung medizinischer Daten und Informationen für die Prävention, Diagnose, Behandlung und Weiterbetreuung von Patienten in Form von Text, Ton und Bild oder in anderer Form.</p>
<p><strong>Telemonitoring</strong><br />
Telemonitoring: eine riesige Chance für die Behandlung chronischer Krankheiten<br />
Das Telemonitoring ist ein Dienst der Telemedizin zur Überwachung des Gesundheitszustands von Patienten. Die Daten werden entweder automatisch mit Hilfe von patienteneigenen Geräten für die <span>Gesundheitsüberwachung</span> oder durch die aktive Mitarbeit von Patienten erhoben (indem diese z. B. täglich ihr Gewicht oder den Blutzuckerspiegel messen und mit Hilfe von <span>Telematik</span>-Werkzeugen eingeben). Sobald die Daten verarbeitet und weitergegeben wurden, können sie zur Optimierung der <span>Überwachungs</span>- und <span>Behandlungsprotokolle</span> des Patienten eingesetzt werden.<br />
Besonders hilfreich ist das Telemonitoring bei chronisch kranken Personen (die z. B. unter <span>Diabetes</span> oder chronischer Herzinsuffizienz leiden). Viele dieser oft älteren Patienten müssen aufgrund der langen <span>Krankheitsdauer</span>, ihres Gesundheitszustands und der ihnen verordneten Arzneimittel regelmäßig überwacht werden. Das Telemonitoring nützt nicht nur den Patienten, sondern bietet auch den Angehörigen von Gesundheitsberufen Vorteile. Sein Einsatz ermöglicht es, Symptome und anormale medizinische Parameter früher festzustellen als erst bei einer Routine- oder Notfalluntersuchung, und Gegenmaßnahmen zu ergreifen, bevor schwerere Komplikationen auftreten. Es kann den Patienten auch ermöglichen, Gesundheitseinrichtungen weniger häufig aufzusuchen und so ihre Lebensqualität erhöhen.</p>
<p><strong>Teleradiologie: ein Weg für den optimalen Einsatz knapper Ressourcen </strong><br />
Die Teleradiologie ist ein Dienst der Telemedizin, bei dem radiologische Aufnahmen zwischen verschiedenen Standorten zum Zweck der Auswertung und Konsultation elektronisch übertragen werden. Die Teleradiologie entstand mit der schrittweisen Digitalisierung der <span>bildgebenden</span> Verfahren in der Medizin. Begünstigt wurde diese Entwicklung durch gut strukturierte  Berufsverbände und die frühzeitige Festlegung von Normen. Mit Hilfe der Teleradiologie sind die Einrichtungen des Gesundheitswesens in der Lage, Spitzenbelastungen zu bewältigen, einen Rund-um-die-Uhr-Dienst anzubieten, die Wartelisten für bestimmte Untersuchungen zu verkürzen und vor allem Kosten zu sparen.</p>
<p>Auschnittweise zitiert nach :</p>
<p><a title="Artikel" href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=COM:2008:0689:FIN:DE:PDF" target="_blank">European Commission &#8211; Information     Society. Artikel</a></p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/dietmarkrause.wordpress.com/1787/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/dietmarkrause.wordpress.com/1787/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/dietmarkrause.wordpress.com/1787/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/dietmarkrause.wordpress.com/1787/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/dietmarkrause.wordpress.com/1787/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/dietmarkrause.wordpress.com/1787/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/dietmarkrause.wordpress.com/1787/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/dietmarkrause.wordpress.com/1787/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/dietmarkrause.wordpress.com/1787/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/dietmarkrause.wordpress.com/1787/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dietmarkrause.wordpress.com&blog=4275101&post=1787&subd=dietmarkrause&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Ein Besuch im Institut für angewandte Telemedizin in Bad Oeynhausen</title>
		<link>http://dietmarkrause.wordpress.com/2009/05/27/ein-besuch-im-institut-fur-angewandte-telemedizin-in-bad-oeynhausen/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 14:31:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dietmarkrause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Telemedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Institut ist im Zentrum für klinische Forschung und Entwicklung untergebracht
In der Selbstdarstellung des IFAT heisst es:
Bereits 1998 hat das Herz- und Diabeteszentrum NRW die ersten Schritte in Richtung Telemedizin getan. Patientendaten, sog. Vitalparameter wie EKG, INR-Werte, Blutzuckerwerte, Gewicht, Blutdruck, Herztöne und Daten zur akuten Herz-Kreislauf-Situation und zur Stoffwechsellage des Patienten können direkt vom Patienten [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dietmarkrause.wordpress.com&blog=4275101&post=1547&subd=dietmarkrause&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p style="text-align:center;"><a href="http://dietmarkrause.files.wordpress.com/2009/05/ifat-schild1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1548" title="IFAT Schild1" src="http://dietmarkrause.files.wordpress.com/2009/05/ifat-schild1.jpg?w=468&#038;h=351" alt="IFAT Schild1" width="468" height="351" /></a></p>
<p style="text-align:center;">Das Institut ist im Zentrum für klinische Forschung und Entwicklung untergebracht</p>
<p style="text-align:left;">In der Selbstdarstellung des IFAT heisst es:</p>
<p style="text-align:left;"><span>Bereits 1998 hat das Herz- und Diabeteszentrum NRW die ersten Schritte in Richtung Telemedizin getan. Patientendaten, sog. Vitalparameter wie EKG, INR-Werte, Blutzuckerwerte, Gewicht, Blutdruck, Herztöne und Daten zur akuten Herz-Kreislauf-Situation und zur Stoffwechsellage des Patienten können direkt vom Patienten zuhause an unsere Klinik übermittelt und beurteilt werden. Insbesondere das akute Koronarsyndrom, ein drohender Apoplex, kann auf diese Weise frühzeitig erkannt und der adäquaten Diagnostik und Therapie zugeführt werden. Die telemedizinische Kontrolle (bzw. telemedizinische Visite) eignet sich aber auch besonders gut für alle anderen Formen von Herz- und Diabeteserkrankungen.</span></p>
<p>Im Herbst 2003 wurde das Institut für angewandte Telemedizin (<a href="http://www.hdznrw.de/de/zentrum/institute/telemedizin.php" target="_blank">IFAT</a>) gegründet. Das Institut beteiligt sich aktiv an der Entwicklung der integrierten Patientenversorgung und trägt dazu bei, die Betreuung von Patienten mit kardiologischen Befundungen mittels telemedizinischer Verfahren weiter zu entwickeln und bundesweit flächendeckend einzuführen.</p>
<p style="text-align:left;"><span>Ich hatte diese Woche die Gelegenheit, dieses Institut zu besuchen und die Mitarbeiter kennenzulernen. </span></p>
<p style="text-align:center;"><span><a href="http://dietmarkrause.files.wordpress.com/2009/05/ifat-bei-arbeit.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1549" title="IFAT bei Arbeit" src="http://dietmarkrause.files.wordpress.com/2009/05/ifat-bei-arbeit.jpg?w=468&#038;h=351" alt="IFAT bei Arbeit" width="468" height="351" /></a></span></p>
<p style="text-align:center;"><span>In diesem Raum kommen die telemedizinischen Befunde zusammen </span></p>
<p style="text-align:left;"><span>Teils auf Leasingbasis werden an ausgewählte Patienten nach Schulungen EKG Geräte, Blutdruckmessgeräte oder Waagen ausgegeben. Die Patienten erlernen zuvor den Umgang mit diesen Geräten, die erhobenen Befunde werden an das Institut übertragen und dort ausgewertet. Dies schließt die Befundung von EKGs ein.<br />
</span></p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/dietmarkrause.wordpress.com/1547/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/dietmarkrause.wordpress.com/1547/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/dietmarkrause.wordpress.com/1547/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/dietmarkrause.wordpress.com/1547/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/dietmarkrause.wordpress.com/1547/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/dietmarkrause.wordpress.com/1547/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/dietmarkrause.wordpress.com/1547/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/dietmarkrause.wordpress.com/1547/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/dietmarkrause.wordpress.com/1547/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/dietmarkrause.wordpress.com/1547/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dietmarkrause.wordpress.com&blog=4275101&post=1547&subd=dietmarkrause&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">IFAT Schild1</media:title>
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			<media:title type="html">IFAT bei Arbeit</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Ziel der elektronischen  Gesundheitskarte ist der Aufbau einer Telematikinfrastruktur</title>
		<link>http://dietmarkrause.wordpress.com/2009/05/25/ziel-der-elektronischen-gesundheitskarte-ist-der-aufbau-einer-telematikinfrastruktur/</link>
		<comments>http://dietmarkrause.wordpress.com/2009/05/25/ziel-der-elektronischen-gesundheitskarte-ist-der-aufbau-einer-telematikinfrastruktur/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 May 2009 04:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dietmarkrause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arztausweis]]></category>
		<category><![CDATA[Basis-Rollout]]></category>
		<category><![CDATA[elektronische Gesundheitskarte]]></category>
		<category><![CDATA[elektronischer Arztausweis]]></category>
		<category><![CDATA[Telemedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitskarte]]></category>

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		<description><![CDATA[
Foto: Ein Konnektor stellt die Verbindung der Arztpraxis zur geschützten Netzwerkumgebung her.
Das Bild verdanke ich  Michael  Brockt von der Concat AG
Wie ich bereits mehrfach in meinem blog betont hatte (1, 2, 3, u.a.) geht es bei der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte im Wesentlichen um die Vorbereitungen zur Einführung einer zentralen, allgemein verbindlichen und sicheren [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dietmarkrause.wordpress.com&blog=4275101&post=1432&subd=dietmarkrause&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p style="text-align:center;"><a href="http://dietmarkrause.files.wordpress.com/2009/05/konnektor-neu2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1557" title="Konnektor neu2" src="http://dietmarkrause.files.wordpress.com/2009/05/konnektor-neu2.jpg?w=468&#038;h=284" alt="Konnektor neu2" width="468" height="284" /></a></p>
<p style="text-align:center;">Foto: Ein Konnektor stellt die Verbindung der Arztpraxis zur geschützten Netzwerkumgebung her.</p>
<p style="text-align:center;">Das Bild verdanke ich  Michael  Brockt von der <a rel="#someid15" href="http://www.concat.de/">Concat AG</a></p>
<p>Wie ich bereits mehrfach in meinem blog betont hatte (<a href="../2009/05/10/wann-kommt-die-neue-gesundheitskarte/" target="_blank">1</a>, <a href="../2009/05/03/was-fur-die-elektronische-gesundheitskarte-spricht/" target="_blank">2</a>, <a href="../2009/05/06/deutsche-wollen-telemedizin/" target="_blank">3</a>, u.a.) geht es bei der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte im Wesentlichen um die Vorbereitungen zur Einführung einer zentralen, allgemein verbindlichen und sicheren Telematikinfrastruktur im deutschen Gesundheitswesen.<br />
Ich möchte im folgenden ausführen, welche Vorteile daraus langfristig  für Krankenkassen, Ärzte und Patienten resultieren könnten.<br />
Aus Sicht eines niedergelassenen Arztes, aber auch letztlich einer Klinik, ist die momentane Situation eines Arztes mit der eines Autofahrers vergleichbar, der ohne Tachometer fahren muss, aber eine maximale Geschwindigkeit einhalten sollte, die Fahrgeschwindigkeit aber erst 2 Kurven nach dem &#8222;Starenkasten&#8220;, also der Geschwindigkeitskontrolle angezeigt bekommt.  Will er einen genauen Wert sofort haben, wird die Geschwindigkeit extern gemessen und er muss diese Messung auch noch bezahlen.<br />
Damit ist die Situation eines niedergelassenen Arztes sehr treffend beschrieben, der für Medikamentenausgaben haftbar ist, diese offiziell aber erst ein halbes Jahr nach der konkreten Veranlassung der Kosten mitgeteilt bekommt und aktuelle Werte nur kostenpflichtig von &#8222;Goldgräbern&#8220;, die es auf Kosten der Ärzte im Gesundheitswesen massenhaft gibt, mitgeteilt bekommt, sofern er denen seine Daten aushändigt.<br />
Dass die Praxissoftware hier aktuelle Näherungswerte ausgeben kann ist keine Erleichterung, da diese zum einen nur grob sind, zum anderen auch nicht umsonst zu bekommen sind, immerhin lassen sich die Hersteller der <span class="misspell">PVS</span> Systeme sich dies sehr teuer bezahlen.</p>
<p>Langfristig führt die Online Phase der elektronischen Gesundheitskarte, also die Telematikstruktur, aber zu einem <a href="http://dietmarkrause.wordpress.com/2009/04/16/elektronisches-rezept-bessere-kontrolle-uber-veranlasste-ausgaben/" target="_blank">elektronischen Rezept</a>. Das heißt aber auch, dass die Kosten, die aus einem Rezept resultieren, sofort elektronisch gespeichert und damit verfügbar sein dürften. Es gibt also keinen Grund mehr, dem Arzt die kumulativen, tagesaktuelle Kosten nicht zur Verfügung zu stellen, zumal durch den signaturfähigen Heilberufeausweis eine gesicherte Umgebung für einen solchen Datentransfer bereitgestellt wird!</p>
<p>Das aber wiederum wird bedeuten, dass damit dem Auto eine Tachometer endlich eingebaut worden ist und zwar ohne Kosten durch &#8222;Goldgräber&#8220; und alleine dadurch die Zahl der &#8222;Geschwindigkeitsüberschreitungen&#8220; (um im Bild zu bleiben) deutlich sinken wird. Alleine das wird den Krankenkassen massiv Geld sparen.<br />
Es kommt etwas anderes hinzu.<br />
Man muss sich klar machen, dass bisher jede Änderung der Adresse eines Versicherten oder Änderungen des Status (Mitglied, Familie, Rentner) jedesmal zu einer Neuausgabe, das heißt aber auch neuen Herstellung einer Karte führte. Und das kostet Geld. Die elektronische Gesundheitskarte jedoch wird in der Onlinephase ggf. aktualisiert, die Daten also auf der Karte korrigiert und zwar mit Hilfe der gesicherten, signierfähigen Umgebung der neuen Lesegeräte nach Eingabe von PIN Codes des Patienten und des Arztes.<br />
Dieses wiederum bedeutet eine weitere Kostenersparnis.<br />
Die Telematikinfrastruktur verbindet aber auch Kliniken, Praxen, Krankenkassen und über den Weg der Telemedizin auch ggf. den Patienten miteinander.<br />
Telemedizin Projekte habe ich mehrfach in meinem blog besprochen. Im Wesentlichen geht es darum, Messwerte von Patienten (z.B. Blutdruck, EKG, Gewicht und je nach Technik vieles mehr) drahtlos zum Arzt oder Klinik zu übermitteln, ohne dass der Patient seine häusliche Umgebung verlassen müsste. Diese Datenübertragung erfordert aber eine gesicherte, geschützte Umgebung, um deren Einführung es im Zusammenhang mit der elektronischen Gesundheitskarte geht. Diese Form der Telemedizin ist bei sinkender Arztdichte, auf dem Land, in Alters- und Pflegeheimen, bei seltenen Erkrankungen, deren Behandlung nur von wenigen Ärzten beherrscht wird, aber auch in der häuslichen Rehabilitation sehr interessant, selbstverständlich aber auch in allen Notfallsituationen bei chronisch kranken Patienten, wo beispielsweise eine eingreifende Therapie lebenslang täglich überwacht werden muss.<br />
Es gibt zahllose Einsatzgebiete für die Telemedizin, die aber ohne eine gesicherte Telematikinfrastruktur nicht einführbar wäre.<br />
Aus meiner Sicht resultiert also langfristig in der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte eine <span class="misspell">win</span>-<span class="misspell">win</span>-<span class="misspell">win</span> Situation für Ärzte, Krankenkassen und Patienten, sofern alle Sicherheitsaspekte berücksichtigt werden. In dem Zusammenhang sei daran erinnert, dass das <a href="http://www.bsi.de/" target="_blank"><span class="misspell">BSI</span></a> eine zentrale Stelle in der Einführung dieser Technik ist also alle Sicherheitsaspekte in diese Technik mit einfließen.</p>
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	</item>
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		<title>Deutsche wollen Telemedizin</title>
		<link>http://dietmarkrause.wordpress.com/2009/05/06/deutsche-wollen-telemedizin/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 06:53:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dietmarkrause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitskarte]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin IT]]></category>
		<category><![CDATA[Telemedizin]]></category>
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		<description><![CDATA[Foto : creative commons flickr.de Autor Andy G
Das Foto zeigt ein medizinisches Videokonferenzsystem
Unter dem oben genannten Titel wurde ein interessanter Beitrag bei silicon.de veröffentlicht
59,8 Prozent der Deutschen über 65 Jahre wollen Telemedizin nutzen, um länger in ihrer gewohnten Umgebung leben zu können. Das hat eine Umfrage des Verbands Bitkom ergeben.  So jedenfalls berichtet silicon.de [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dietmarkrause.wordpress.com&blog=4275101&post=1383&subd=dietmarkrause&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p style="text-align:center;"><a href="http://dietmarkrause.files.wordpress.com/2009/04/videokonferenz.jpg"><img class="size-full wp-image-1250 aligncenter" title="videokonferenz" src="http://dietmarkrause.files.wordpress.com/2009/04/videokonferenz.jpg?w=375&#038;h=500" alt="videokonferenz" width="375" height="500" /></a>Foto : creative commons flickr.de Autor Andy G</p>
<p style="text-align:center;">Das Foto zeigt ein medizinisches Videokonferenzsystem</p>
<p>Unter dem oben genannten Titel wurde ein interessanter Beitrag bei <a href="http://www.silicon.de/mittelstand/0,39038986,41003569,00/deutsche+wollen+telemedizin.htm" target="_blank">silicon.de</a> veröffentlicht</p>
<p>59,8 Prozent der Deutschen über 65 Jahre wollen Telemedizin nutzen, um länger in ihrer gewohnten Umgebung leben zu können. Das hat eine Umfrage des Verbands Bitkom ergeben.  So jedenfalls berichtet <a href="http://www.silicon.de/mittelstand/0,39038986,41003569,00/deutsche+wollen+telemedizin.htm" target="_blank">silicon.de</a> in  einem aktuellen Artikel.</p>
<p>Weiter heisst es:</p>
<blockquote><p>So könnten zum Beispiel Pflegebedürftige und chronisch Kranke von den altersgerechten Assistenzsystemen profitieren. &#8222;Wir appellieren an den gemeinsamen Bundesausschuss, jetzt die notwendigen Entscheidungen zu treffen.&#8220; Der <a href="http://www.g-ba.de/" target="blank">gemeinsame Bundesausschuss</a> ist das oberste Beschlussgremium der Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Krankenkassen.</p>
<p>In den kommenden Jahren wird die Zahl der Pflegebedürftigen und chronisch Kranken deutlich steigen – schon aus demografischen Gründen. Scheer: &#8222;Das Gesundheitssystem muss auf die Herausforderungen der demografischen Entwicklung eingestellt werden. Der Einsatz der Telemedizin als Alternative zur stationären Behandlung sollte daher noch aktiver gefördert werden.&#8220;</p>
</blockquote>
<p>Geräte der Ferndiagnose, sogenannte Tele-Monitoring-Systeme, sind für viele ältere Menschen besonders interessant. Diese Technologien bieten sich zum Beispiel für die Versorgung von Herz-Kreislauf-Patienten an. Dabei senden Sensoren per Mobilfunk oder Internet regelmäßig medizinische Daten wie Blutdruck, Puls, Gewicht oder ein EKG an ein telemedizinisches Zentrum, ein Krankenhaus oder einen Arzt. Treten kritische Werte auf, werden die Mediziner frühzeitig informiert und können entsprechend handeln.</p>
<p>Wie ich bereits <a href="http://dietmarkrause.wordpress.com/2009/04/25/chancen-der-telematikinfrastruktur-fur-die-telemedizin/" target="_blank">berichtete</a>, sind telemedizinische Anwendungen nur dann sinnvoll, wenn die Anwendungen sektorübergreifend verbunden sind, also Krankenhäuser, Arztpraxen ggf. Patienten vernetzt sind. Wegen des  Pioniercharakters  sind die technischen Anforderungen an die Beteiligten noch hoch. Das betrifft nicht nur die medizinischen, sondern auch die technischen Anforderungen und die Konzeption. Aus diesem Grunde halte ich die aktuell im Aufbau begriffene Telematikinfrastruktur (elektronische Gesundheitskarte) für zentral um zukünftig das telemedizinische Angebot in der erwähnten Weise weiter auszubauen.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Chancen der Telematikinfrastruktur für die Telemedizin</title>
		<link>http://dietmarkrause.wordpress.com/2009/04/25/chancen-der-telematikinfrastruktur-fur-die-telemedizin/</link>
		<comments>http://dietmarkrause.wordpress.com/2009/04/25/chancen-der-telematikinfrastruktur-fur-die-telemedizin/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 11:45:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dietmarkrause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Telemedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Foto zeigt eine telemedizinische Videokonferenzeinrichtung
Quelle: flikr, creative commons,  Autor: Andy G
Telemedizinische Anwendungen sind nur dann sinnvoll, wenn die Anwendungen sektorübergreifend verbunden sind, also Krankenhäuser, Arztpraxen ggf. Patienten vernetzt sind. Wegen des  Pioniercharakters  sind die technischen Anforderungen an die Beteiligten noch hoch. Das betrifft nicht nur die medizinischen, sondern auch die technischen Anforderungen und die [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dietmarkrause.wordpress.com&blog=4275101&post=1249&subd=dietmarkrause&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p style="text-align:center;"><a href="http://dietmarkrause.files.wordpress.com/2009/04/videokonferenz.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1250" title="videokonferenz" src="http://dietmarkrause.files.wordpress.com/2009/04/videokonferenz.jpg?w=375&#038;h=500" alt="videokonferenz" width="375" height="500" /></a></p>
<p style="text-align:center;">Das Foto zeigt eine telemedizinische Videokonferenzeinrichtung</p>
<p style="text-align:center;">Quelle: flikr, creative commons,  Autor: Andy G</p>
<p>Telemedizinische Anwendungen sind nur dann sinnvoll, wenn die Anwendungen sektorübergreifend verbunden sind, also Krankenhäuser, Arztpraxen ggf. Patienten vernetzt sind. Wegen des  Pioniercharakters  sind die technischen Anforderungen an die Beteiligten noch hoch. Das betrifft nicht nur die medizinischen, sondern auch die technischen Anforderungen und die Konzeption. Technische Geräte, Softwareanwendungen und Dienste müssen zueinander kompatibel gemacht werden, auch die daraus resultierenden Kosten sind zu berücksichtigen. Dazu kommen hohe Anforderungen an Datensicherheit und Datenschutz, hierbei ist besonderes Augenmerk vor allem auf Netzwerkverbindungen und Verschlüsselungstechnologien zu richten. Die technische Standardisierung ist aber auch eine langfristige Chance zum Aufbau einheitlicher Strukturen, da in Zukunft ein hoher Druck existiert, zukünftige Produkte von vorneherein kompatibel zur Telematikinfrastuktur zu konstruieren, so dass eine größere Einheitlichkeit die Folge sein dürfte. Die zweite Chance besteht sicher im Aufbau einer verfügbaren Sicherheitsinfrastruktur inkl. standardisierter Datenschutzregeln für alle Beteiligten. Langfristig sollte sich hieraus eine Chance ergeben, eine hochinnovative  Kombination von IT Technologie und Medizin zugunsten einer besseren Patientenversorgung und letztendlich auch besseren Kostenkontrolle (z.B. von Medikamentenausgaben, siehe hierzu meinen älteren <a href="http://dietmarkrause.wordpress.com/2009/04/16/elektronisches-rezept-bessere-kontrolle-uber-veranlasste-ausgaben/" target="_blank">Blogeintrag</a>) wirksam werden zu lassen.</p>
<p>Quelle:<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3131499311?ie=UTF8&amp;tag=drmedkrawebme-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3131499311">Praktische Telemedizin in Kardiologie und Hypertensiologie</a><img style="border:none!important;margin:0!important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=drmedkrawebme-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3131499311" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/dietmarkrause.wordpress.com/1249/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/dietmarkrause.wordpress.com/1249/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/dietmarkrause.wordpress.com/1249/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/dietmarkrause.wordpress.com/1249/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/dietmarkrause.wordpress.com/1249/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/dietmarkrause.wordpress.com/1249/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/dietmarkrause.wordpress.com/1249/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/dietmarkrause.wordpress.com/1249/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/dietmarkrause.wordpress.com/1249/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/dietmarkrause.wordpress.com/1249/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dietmarkrause.wordpress.com&blog=4275101&post=1249&subd=dietmarkrause&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Das Antragsverfahren zum neuen Arztausweis &#8211; ein Erfahrungsbericht</title>
		<link>http://dietmarkrause.wordpress.com/2009/03/16/der-neue-arztausweis-antragsverfahren-ein-personlicher-bericht/</link>
		<comments>http://dietmarkrause.wordpress.com/2009/03/16/der-neue-arztausweis-antragsverfahren-ein-personlicher-bericht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 15:24:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dietmarkrause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[elektronische Gesundheitskarte]]></category>
		<category><![CDATA[Arztausweis]]></category>
		<category><![CDATA[elektronischer Arztausweis]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitskarte]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin IT]]></category>
		<category><![CDATA[Telemedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mit der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte ist auch der elektronische Arztausweis zwingend erforderlich geworden; er ist die Eintrittskarte in die Gesundheitstelematik. Denn ohne den elektronischen Arztausweis können die Funktionen der elektronischen Gesundheitskarte nicht genutzt werden.
Mit Hilfe des elektronischen Arztausweises können Ärztinnen und Ärzte zukünftig auf die Patientendaten der elektronischen Gesundheitskarte zugreifen, elektronische Dokumente rechtsgültig signieren [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dietmarkrause.wordpress.com&blog=4275101&post=295&subd=dietmarkrause&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p style="text-align:center;"><a rel="attachment wp-att-296" href="http://dietmarkrause.wordpress.com/2009/03/16/der-neue-arztausweis-antragsverfahren-ein-personlicher-bericht/img/"><img class="size-full wp-image-296 aligncenter" title="Arztausweis" src="http://dietmarkrause.files.wordpress.com/2009/03/img.jpg?w=450&#038;h=316" alt="Arztausweis" width="450" height="316" /></a></p>
<p>Mit der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte ist auch der elektronische Arztausweis zwingend erforderlich geworden; er ist die Eintrittskarte in die Gesundheitstelematik. Denn ohne den elektronischen Arztausweis können die Funktionen der elektronischen Gesundheitskarte nicht genutzt werden.</p>
<p>Mit Hilfe des elektronischen Arztausweises können Ärztinnen und Ärzte zukünftig auf die Patientendaten der elektronischen Gesundheitskarte zugreifen, elektronische Dokumente rechtsgültig signieren und für den Versand über Datenleitungen sicher verschlüsseln. Erst dadurch werden Anwendungen wie das elektronische Rezept, elektronische Arzneimitteldokumentation und der elektronische Arztbrief möglich.</p>
<p>An dieser Stelle möchte ich das Antragverfahrenkurz skizzieren und einige Hürden beschreiben.</p>
<h5>Voraussetzungen für das Antragsverfahren in Nordrhein:</h5>
<ul>
<li>Sie sind Mitglied der Ärztekammer Nordrhein</li>
<li>Sie nehmen an einem Projekt zur Nutzung des eA teil (zum Beispiel Onlineabrechung der KVNo)</li>
<li>Sie haben sich am Online-Portal &#8222;meine ÄkNo&#8220; der Ärztekammer Nordrhein als Benutzer registriert. Hierfür registriert man sich als Arzt unter  <a href="http://www/">www.aekno.de/portal</a> und bekommt <strong>per Post</strong> an die Adresse, unter der man in der Ärztekammer registriert ist das Password zugeschickt. Erst danach kann man sich erfolgreich einloggen.</li>
<li>Das Antragsverfahren zum elektronischen Arztausweis kann nur über das Portal &#8222;meine ÄkNo&#8220; in die Wege geleitet werden. Aufgrund der Staffelung bekommt jedes Kammermitglied über &#8222;meine ÄkNo&#8220; eine individuelle Aufforderung zur Beantragung seines elektronischen Arztausweises.<br />
Wenn Sie die entsprechende Mitteillung über das Portal erhalten haben, wird in der Rubrik &#8222;Formulare&#8220; der Unterpunkt &#8222;Antragsvorbereitung eA&#8220; sichtbar und Sie können mit dem Antragsprozess beginnen. Das ganze ist auf einem <a title="Merkblatt Antrasverfahren" href="http://www.aekno.de/downloads/aekno/Merkblatt-Antragsvorbereitung-eAs-2009.pdf" target="_blank">Merkblatt</a> nachzulesen</li>
<li>Für die erfolgreiche Beantragung des elektronischen Arztausweises ist immer die <strong>exakte </strong>Übereinstimmung der Meldedaten der Ärztekammer mit denen auf Ihrem Personalausweis / Reisepass (oder einer aktuellen Meldebescheinigung der Meldebehörde) notwendig. Dies betrifft die Adresse und <strong>alle Vornamen</strong> auf dem Peronalausweis.</li>
<li>Ein Prozess zur Prüfung, gegebenenfalls Ergänzung Ihrer Daten wird bei der Antragsvorbereitung über das Portal &#8222;meine ÄkNo&#8220; automatisch durchlaufen. Mit den zwischen Kammermitglied und der Ärztekammer konsentierten Daten werden Sie auf den korrekt &#8222;vorbefüllten&#8220; Antrag beim ZDA weitergeleitet. Man bekommt schließlich einen link zur Verfügung gestellt, der auf einen Zertifizierungsdiensteanbieter (ZDA) verweist. Erst hier werden weitere Daten ausgefüllt.<em> Ich habe dabei die Erfahrung gemacht, dass man diesen link nur mit dem Interet Explorer vom Microsoft öffnen sollte, weil zumindest bei mir sonst die Daten nicht übertragen wurden.<strong>(siehe hierzu Bemerkung am Ende des Artikels!)<br />
</strong></em></li>
<li>Mit Ihrem (mindestens noch 4 Wochen gültigen) Personalausweis, ausgeducktem Antrag und Passbild gehen Sie zum ausgewählten Identifizierer. Dazu nehmen Sie den ausgedruckten Antrag sowie die Passbilder mit und lassen sich im <a title="Postident" href="http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&amp;skin=lo&amp;check=yes&amp;lang=de_DE&amp;xmlFile=link1015473_1014871" target="_blank">Postident</a> oder <a title="Kreisstellen" href="http://www.aekno.de/page.asp?pageID=35" target="_blank">Kammeridentverfahren</a> identifizieren. In meinem Fall ging ich mit den Papieren im Rahmen des Kammeridentverfahrens zu Ärztekammer Nordrhein nachdem ich dort einen Termin vereinbart hatte, dort haben zwei Mitarbeiterinnen meine identität mit Personalausweis und Antrag überprüft.</li>
<li>Nach Abgabe des Antrags wird Ihnen der elektronische Arztausweis vom Zertifizierungsdiensteanbieter an die im Antrag gewünschte Versandadresse geliefert und persönlich übergeben.</li>
</ul>
<p>Das Verfahren stellt sicher, dass der Arztausweis nicht erschlichen werden kann. Für den Antrag ist neben einem Internetzugang vor allem der Internet Explorer von  Microsoft notwendig, speziell um dem link zum ZDA zu folgen. In diesem link verbirgt sich eine Codesequenz, die den Antrag identifiziert, bei firefox, mit dem ich dies zunächst versuchte, klappte das nicht. Leider wußte kein Servicemitarbeiter, weder der Ärztekammer, noch des ZDA um diesen Umstand.</p>
<p>Beim Kammerident-Verfahren wird nach dem 4 Augen-Prinzip die Identität des Arztes überprüft und der Antrag entgegen genommen. Die Aushändigung erfolgt dann per Post wieder an der Arzt persönlich, der sich auch dann wieder ausweisen muß.</p>
<p>Verwirrent war die letzte Seite des Antrages. Hier ging es um Zusatzkomponenten, zu denen mir anfangs niemand etwas sagen konnte. Details hierzu werde ich zukünftig in meinem blog näher ausführen. Aufgeführt waren 4 auszuwählende Komponenten:</p>
<ol>
<li><a title="Openlimit Software" href="https://www.openlimit.com/de/produkte/cc-sign.html" target="_blank">OPENLiMiT® CC Sign 2.1.6.1</a></li>
<li><a title="Kobil SecOVID" href="http://www.seceidos.de/de/produkte/technologien-und-loesungen/kobil/secovid/" target="_blank">KOBIL SecOVID Reader III</a></li>
<li><a title="Kartenleser" href="http://www.kobil.de/" target="_blank">Kobil KAAN Advanced</a></li>
<li><a title="KV Safenet" href="http://www.dgn-service.de/10produkte/10ehealth/10networkservices/20kvsafenet/Angebot_kvSafenetDGN.pdf" target="_blank">DGN KV-SafeNet</a></li>
</ol>
<p><a title="Usercase" href="http://www.aekno.de/downloads/aekno/hpc-use-cases01-lesezeichen.pdf" target="_blank">Usercase zum eletronischen Arztausweis</a></p>
<p>Nachtrag 29.4.09: Das beschriebene Problem mit dem firefox browser beruhte auf einer falschen Bearbeitung des links bei dem Adressaten des links, es war nur für einige Tage aktuell und ist mitlerweile gelöst. Herzlichen Dank an Herrn Viktor Krön von der Ärztekammer Nordrhein für diese Info!</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/dietmarkrause.wordpress.com/295/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/dietmarkrause.wordpress.com/295/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/dietmarkrause.wordpress.com/295/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/dietmarkrause.wordpress.com/295/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/dietmarkrause.wordpress.com/295/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/dietmarkrause.wordpress.com/295/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/dietmarkrause.wordpress.com/295/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/dietmarkrause.wordpress.com/295/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/dietmarkrause.wordpress.com/295/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/dietmarkrause.wordpress.com/295/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dietmarkrause.wordpress.com&blog=4275101&post=295&subd=dietmarkrause&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Arztausweis</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Verbände: Telemedizin sollte Regelversorgung werden</title>
		<link>http://dietmarkrause.wordpress.com/2009/03/04/verbande-telemedizin-sollte-regelversor-gung-werden/</link>
		<comments>http://dietmarkrause.wordpress.com/2009/03/04/verbande-telemedizin-sollte-regelversor-gung-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 17:34:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dietmarkrause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Telemedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Telemedizin sollte in die flächendeckende Regelversorgung aufgenommen werden. Das haben heute in Berlin der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) und die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed) in einer gemeinsamen Presseerklärung gefordert.
„In Deutschland haben wir die Situation, dass dem Arzt durch den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) die telemedizinische Nachsorge der Implantate bereits vergütet wird, die Kosten für die [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dietmarkrause.wordpress.com&blog=4275101&post=290&subd=dietmarkrause&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Die Telemedizin sollte in die flächendeckende Regelversorgung aufgenommen werden. Das haben heute in Berlin der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) und die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed) in einer gemeinsamen <a title="Presseerklärung" href="http://www.bvmed.de/presse/pressemitteilung/BVMed_und_DGTelemed_Telemedizin_in_die_flaechendeckende_Regelversorgung_in_Deutschland_aufnehmen.html" target="_blank">Presseerklärung</a> gefordert.</p>
<p>„In Deutschland haben wir die Situation, dass dem Arzt durch den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) die telemedizinische Nachsorge der Implantate bereits vergütet wird, die Kosten für die telemedizinische Hardware sowie die Datenübertragung jedoch von den Krankenkassen nicht getragen werden“, erklärt Schmitt. Die Vertreter der beiden Organisationen führten weiter aus, dass es bereits nachgewiesen sei, dass die telemedizinische Überwachung kardialer Implantate sicher und klinisch effektiv ist. Darüber hinaus haben Studien erwiesen, dass sich mit dieser Technologie 60 Prozent der Kosten und 70 Prozent des Nachsorgeaufwands einsparen lassen.</p>
<p>Aus diesem Grund sehen BVMed und DGTelemed die Umsetzung der folgenden Punkte als dringend erforderlich an:</p>
<p>&gt; Aufnahme Telemedizinischer Versorgungsmodelle in die flächendeckende Regelversorgung in Deutschland.<br />
&gt; Für kardiale Implantate: Vergütung der telemedizinischen Hardware sowie der Datenübertragung durch die Kostenträger.<br />
&gt; Anerkennung und Akzeptanz des volkswirtschaftlichen Nutzens der Telemedizin.</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/dietmarkrause.wordpress.com/290/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/dietmarkrause.wordpress.com/290/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/dietmarkrause.wordpress.com/290/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/dietmarkrause.wordpress.com/290/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/dietmarkrause.wordpress.com/290/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/dietmarkrause.wordpress.com/290/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/dietmarkrause.wordpress.com/290/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/dietmarkrause.wordpress.com/290/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/dietmarkrause.wordpress.com/290/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/dietmarkrause.wordpress.com/290/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dietmarkrause.wordpress.com&blog=4275101&post=290&subd=dietmarkrause&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Telemedizin für Marcumar®-Patienten</title>
		<link>http://dietmarkrause.wordpress.com/2008/09/15/telemedizin-fur-marcumar%c2%ae-patienten/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 12:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dietmarkrause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Coagucheck]]></category>
		<category><![CDATA[Gerinnungshemmung]]></category>
		<category><![CDATA[Marcumar]]></category>
		<category><![CDATA[Telemedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahren ermöglichen es Geräte wie das Coagocheck System eine Selbstbestimmung von Gerinnungsmesswerten durchzuführen. Hierbei geht es um Patienten, die aus Gründen diverser Erkrankungen (Thrombosen, künstliche Herzklappen, Lungenembolien und vieles mehr) eine Gerinnungshemmung benötigen. Hierbei wird hauptsächlich das Medikament Marcumar benötigt, dessen Blutspiegel regelmäßig kontrolliert werden muß.  Seit langem war es bei den gesetzlichen Krankenkassen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dietmarkrause.wordpress.com&blog=4275101&post=156&subd=dietmarkrause&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Seit Jahren ermöglichen es Geräte wie das <a href="http://www.coaguchek.com/de/" target="_blank">Coagocheck System</a> eine Selbstbestimmung von Gerinnungsmesswerten durchzuführen. Hierbei geht es um Patienten, die aus Gründen diverser Erkrankungen (Thrombosen, künstliche Herzklappen, Lungenembolien und vieles mehr) eine Gerinnungshemmung benötigen. Hierbei wird hauptsächlich das Medikament Marcumar benötigt, dessen Blutspiegel regelmäßig kontrolliert werden muß.  Seit langem war es bei den gesetzlichen Krankenkassen möglich, auf Antrag nach einer Schulung bei einem Spezialisten ein Gerät zur Selbstbestimmung dieses Laborwertes (genannt INR) zu bekommen und ähnlich wie ein Zuckerkranker den Laborwert selbst zu bestimmen und die Dosisanpassungen vorzunehmen. Zuvor ist eine Schulung hierfür zu absolvieren. Zu einem reinen Selbstmanagement mit wöchentlicher Messung und autonomer Anpassung der Medikamentendosis sind aber nicht alle Patienten in der Lage. Die Kosten werden von den meisten Krankenkassen und diversen Voraussetzungen (u.a. lebenslage Gerinnungshemmung nötig) in der Regel übernommen.</p>
<p>Neu ist nun die telemedizinische Anbindung dieser Geräte. So heisst es:</p>
<blockquote><p>Das <a href="http://www.telemedizin24.de/tm24inhalte/content/res/tm24finder/versorgungseinrichtungen/ifat/klinikportraet___ifat/index_ger.html" target="_blank">Institut für Angewandte <span class="ehits">Telemedizin</span></a> (IFAT) am <a href="http://www.hdz-nrw.de/" target="_blank">Herz- und Diabeteszentrum </a>Nordrhein-Westfalen in Bad Oeynhausen hat jetzt ein Konzept für die telemedizinisch basierte INR-Kontrolle (International Normalized Ratio) entworfen. Über eine telemedizinische Betreuung können Patienten in einem integrierten Versorgungsmodell über einen Zeitraum von einem Jahr durch eine INR-Selbstkontrolle ärztlich geführt werden. Ziel einer solchen Betreuung ist es, die Eigenverantwortung bei der Antikoagulanzien-Therapie etwa von Patienten mit künstlichen Herzklappen durch Gerinnungs-Selbstmanagement zu stärken.</p></blockquote>
<p>Wenn nun Werte außerhalb des therpeutischen Bereiches gefunden werden, informiert das Institut den behandelnden Arzt. Nun werden Partner für die integrierte Versorgung gesucht.</p>
<p>Quelle:</p>
<p><a href="http://www.aerztezeitung.de/suchen/?query=Telemedizin&amp;sid=496434">Telemedizin für Marcumar®-Patienten</a>.</p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/dietmarkrause.wordpress.com/156/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/dietmarkrause.wordpress.com/156/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/dietmarkrause.wordpress.com/156/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/dietmarkrause.wordpress.com/156/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/dietmarkrause.wordpress.com/156/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/dietmarkrause.wordpress.com/156/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/dietmarkrause.wordpress.com/156/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/dietmarkrause.wordpress.com/156/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/dietmarkrause.wordpress.com/156/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/dietmarkrause.wordpress.com/156/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/dietmarkrause.wordpress.com/156/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/dietmarkrause.wordpress.com/156/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dietmarkrause.wordpress.com&blog=4275101&post=156&subd=dietmarkrause&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Telemedizin in der Kardiologie. Biotronik Implantate</title>
		<link>http://dietmarkrause.wordpress.com/2008/08/04/telemedizin-in-der-kardiologie-biotronik-implantate/</link>
		<comments>http://dietmarkrause.wordpress.com/2008/08/04/telemedizin-in-der-kardiologie-biotronik-implantate/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 17:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dietmarkrause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Biotronik]]></category>
		<category><![CDATA[Home Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[HomeCARE II]]></category>
		<category><![CDATA[Implantate]]></category>
		<category><![CDATA[Kardiologie]]></category>
		<category><![CDATA[Lumax 540]]></category>
		<category><![CDATA[Telemedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Artikel berichtet das Deutsche Ärzteblatt ausführlich über Telemedizin in der Kardiologie. Dabei geht es vorwiegend um Herzinsuffizienz und Herzrhythmusstörungen. Dabei werden zur Zeit zwei Ansätze verfolgt, zum einen die Übertragung selbst gemessener Werte, z.B. Gewicht und Blutdruck einerseits und die vollautomatisierte Übertragung aus Implantaten, beispielsweise der Firma Biotronik andererseits. In einer Pressemitteilung der [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dietmarkrause.wordpress.com&blog=4275101&post=74&subd=dietmarkrause&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>In einem <a title="Artikel im Ärzteblatt" href="http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&amp;id=58669" target="_blank">Artikel</a> berichtet das Deutsche Ärzteblatt ausführlich über Telemedizin in der Kardiologie. Dabei geht es vorwiegend um Herzinsuffizienz und Herzrhythmusstörungen. Dabei werden zur Zeit zwei Ansätze verfolgt, zum einen die Übertragung selbst gemessener Werte, z.B. Gewicht und Blutdruck einerseits und die vollautomatisierte Übertragung aus Implantaten, beispielsweise der Firma <a title="Implantate der Firma Biotronik" href="http://www.biotronik.de/de/de/home" target="_blank">Biotronik</a> andererseits. In einer <a title="Pressemitteilung" href="http://www.biotronik.de/de/de/327/?action=detail&amp;pid=14016" target="_blank">Pressemitteilung</a> der Firma vom 18.7.08 berichtet die Firma Biotronik, die sich zu den Pionieren der Telekardiologie zählt, über den Einsatz eines implantierbaren Gerätes zur Messung des Flüssigkeitsstatus in der Lunge (&#8222;Lungenwasser&#8220; bei Herzinsuffizienz).</p>
<blockquote><p>Als internationale, multizentrische Studie wird HomeCARE II Langzeittrends des Lungenwiderstands (intrathorakale Impedanz) von herzinsuffizienten Patienten sammeln. Auf der Basis dieser Daten soll der Detektionsalgorithmus zur Früherkennung einer progredienten Herzinsuffizienz weiterentwickelt werden. Dabei spielt das Messen des Flüssigkeitsstatus in den Lungen eine wichtige Rolle. Alle 300 Patienten werden ein ICD- oder CRT-Implantat aus der innovativen Lumax 540 Familie erhalten. Neben ihren fortschrittlichen Therapiefunktionen sind diese BIOTRONIK Implantate in der Lage, spezielle Parameter zu erfassen, welche die Voraussage einer akuten Verschlimmerung der Herzinsuffizienz zulassen. Die webbasierte Home Monitoring-Technologie ermöglicht dabei die kontinuierliche Fernüberwachung des Patientenstatus.</p></blockquote>
<p>Auch hier spielt die Senkung der Hospitalisierungsrate und der Sterblichkeit an Herzinsuffizienz sicher die Hauptrolle in der Entwicklung dieser Geräte. Dabei ist offenbar an eine vollautomatische GRPS-basierte Datenübertragung an eine Zentrale gedacht:</p>
<blockquote><p>Die moderne, GPRS-basierte Technologie BIOTRONIK Home Monitoring<sup>®</sup> gewährleistet rund um die Welt die automatische Übertragung von Therapie-, Diagnostik- und technischen Daten. Über eine gesicherte Internetverbindung kann der Arzt von überall her den Patientenstatus überwachen. Bei wesentlichen Ereignissen wird der Kardiologe vom Home Monitoring Service Center benachrichtigt.</p></blockquote>
<p>Im Detail wurde eine <a title="Datenübertragung aus dem Implantat" href="http://www.biotronik-healthservices.com/sixcms/detail.php?id=79" target="_blank">Gerät</a> entwickelt, dass die Daten aus dem Implantat abruft und via Handy-Netz an ein zentrales Biotronik Service Center sendet, wo sie aufbereitet und analysiert werden. Über die verwendete Platform gibt es ebenfalls Berichte. Es ist in einem geschlossenem Bereich des Internet möglich die so empfangenen Daten abzurufen. Die <a title="screen" href="http://www.biotronik-healthservices.com/sixcms/detail.php?id=463">Bildschirmdarstellung</a> erscheint sehr übersichtlich.  Auch ein Ausdruck in einem <a title="Report" href="http://www.biotronik-healthservices.com/sixcms/detail.php?id=469">Report</a> ist möglich.</p>
<p>Ob sich das System durchsetzen wird, wird sich zeigen. In Zukunft wäre so eine lückenlose Überwachung von Hoch-Risikopatienten denkbar. Ob eine Senkung der Mortalitätsrate durch diese Methode machbar ist, muß durch zukünftige Studien erst noch belegt werden.</p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/dietmarkrause.wordpress.com/74/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/dietmarkrause.wordpress.com/74/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/dietmarkrause.wordpress.com/74/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/dietmarkrause.wordpress.com/74/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/dietmarkrause.wordpress.com/74/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/dietmarkrause.wordpress.com/74/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/dietmarkrause.wordpress.com/74/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/dietmarkrause.wordpress.com/74/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/dietmarkrause.wordpress.com/74/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/dietmarkrause.wordpress.com/74/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/dietmarkrause.wordpress.com/74/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/dietmarkrause.wordpress.com/74/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dietmarkrause.wordpress.com&blog=4275101&post=74&subd=dietmarkrause&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Partnership for the Heart</title>
		<link>http://dietmarkrause.wordpress.com/2008/07/27/partnership-of-the-heart/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 10:13:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dietmarkrause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Charité]]></category>
		<category><![CDATA[Partnership for the Heart]]></category>
		<category><![CDATA[Partnership of the Heart]]></category>
		<category><![CDATA[Robert-Bosch-Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Telemedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Forschungs- und Entwicklungsprojekt wurde ein System zur telemedizinischen Betreuung von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz, auch &#8222;Herzschwäche&#8220; genannt, entworfen. Dieses System wird im Moment in einer klinischen Studie mit 570 Patienten geprüft.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) fördert das Forschungs- und Entwicklungsprojekt &#8222;Partnership for the Heart&#8220; mit 5 Millionen Euro.(Quelle: u.a.)
Dabei geht es [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dietmarkrause.wordpress.com&blog=4275101&post=48&subd=dietmarkrause&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p class="Default">In diesem <a href="http://www.partnership-for-the-heart.de/" target="_blank">Forschungs- und Entwicklungsprojekt</a> wurde ein System zur telemedizinischen Betreuung von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz, auch &#8222;Herzschwäche&#8220; genannt, entworfen. Dieses System wird im Moment in einer klinischen <a title="Studiendesign" href="http://www.partnership-for-the-heart.de/klinische-studie/studiendesign/" target="_blank">Studie</a> mit 570 Patienten geprüft.</p>
<p class="Default">
<p><span style="font-family:Arial;">Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) fördert das Forschungs- und Entwicklungsprojekt &#8222;Partnership for the Heart&#8220; mit 5 Millionen Euro.(<a title="Artikel in der &quot;Welt&quot;" href="http://www.welt.de/print-welt/article93355/Forschungsprojekt_zur_Telemedizin_an_der_Charit.html" target="_blank">Quelle</a>: u.a.)</span></p>
<p class="Default">Dabei geht es im Prinzip um die <a title="EKG via UMTS übertragen" href="http://www.medizin-edv.de/ARCHIV/partnership_for_the_heart.pdf" target="_blank">Erfassung von Vitalparametern </a>wie Blutdruck, EKG oder Gewicht über vernetzte Sensoren und Übertragung via Handy an das Telemedizinische Zentrum an der <a title="Charite Artikel" href="http://www.tsbmedici.de/uploads/media/Hintergrund_Partnership_for_the_Heart.pdf" target="_blank">Charite</a>.</p>
<p class="MsoNormal">
<p>Dazu hat das Zentrum eine 24-Stunden Betreuung mit qualifizierten Ärzten sichergestellt, die Veränderungen des Gesundheitszustandes erkennen und die erforderlichen medizinischen Maßnahmen ergreifen können.<span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p>Die Probanden werden mit speziellen Messgeräten ausgestattet, mit denen sie die oben genannten Daten drahtlos an zwei telemedizinische Zentren (TMZ) an der Charité und dem Stuttgarter Robert-Bosch-Krankenhaus übertragen können. Einer der Vorteile: Durch die <a title="Artikel mit Foto eines mobilen EKG Gerätes" href="http://www.medizin-edv.de/ARCHIV/partnership_for_the_heart.pdf" target="_blank">mobilen Messgeräte</a> hat der Patient maximale Bewegungsfreiheit. Die Ärzte in den Zentren haben gleichzeitig die aktuellen Werte fortwährend im Blick und können entweder eine Vorstellung beim Hausarzt oder, im Notfall, einen Rettungseinsatz in die Wege leiten.</p>
<p>Dabei wird erwartet, dass strukturierte Herzinsuffizienzbetreuung mittels telemedizinischem Monitoring Krankenhausaufenthalte signifikant verkürzen, die Häufigkeit der Krankenhausaufenthalte reduzieren und die kardiovaskuläre Sterblichkeit reduzieren kann. Dabei müssen auch neue telemedizinische Systeme ihre Effektivität in Mortalitätsstudien nachweisen und sich dabei ebenso hohen wissenschaftlichen Anforderungen in der klinischen Prüfung stellen wie z. B. Medikamententests.</p>
<p>Auf dem DGTelemed Fachkongress „Telemedizin –Zukunft für die Medizin“, Berlin vom 1.-2.11.2007 wurde das Projekt in einem <a title="Vorttrag über das Projekt" href="http://www.dgtelemed.de/downloads/kongress2007/Vortrag_F.Koehler_projekt_Partnership-for_the_heart.pdf" target="_blank">Vortrag</a> diskutiert.</p>
<p>Sobald die Studienergebnisse publiziert wurden, werde ich an dieser Stelle berichten.</p>
<p>Bemerkenswert an diesem Projekt ist es, dass es hier nicht in erster Linie um telemedizinische Vernetzung von Ärzten bzw. Krankenhäusern zum Telekonsil geht, sondern um eine Übertragung von Daten, die der Patient selbst gesammelt hat. Diese werden in einem Zentrum in einer elektronischen Patientenakte gesammelt und ausgewertet.</p>
<p>Publikation u.a.:</p>
<p>Köhler F, Schieber M, Lücke S, Heinze P, Henke S, Matthesius G, Pferdt T, Wegertseder D, Scharlach C, Stoll M, Anker SD. „Partnership for the Heart“ – Entwicklung und Erprobung eines neuen telemedizinischen Monitoring-Systems. Dtsch Med Wochenschrift 2007; 132)</p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/dietmarkrause.wordpress.com/48/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/dietmarkrause.wordpress.com/48/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/dietmarkrause.wordpress.com/48/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/dietmarkrause.wordpress.com/48/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/dietmarkrause.wordpress.com/48/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/dietmarkrause.wordpress.com/48/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/dietmarkrause.wordpress.com/48/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/dietmarkrause.wordpress.com/48/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/dietmarkrause.wordpress.com/48/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/dietmarkrause.wordpress.com/48/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/dietmarkrause.wordpress.com/48/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/dietmarkrause.wordpress.com/48/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dietmarkrause.wordpress.com&blog=4275101&post=48&subd=dietmarkrause&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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