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	<title>Kommentare zu Dr.med.Krause - Weblog Medizin IT und Telemedizin</title>
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	<description>Medizin IT und Telemedizin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 09 Nov 2009 15:32:28 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von dietmarkrause zu Die Sicherheit der Gesundheitskarte</title>
		<link>http://dietmarkrause.wordpress.com/2009/11/08/die-sicherheit-der-gesundheitskarte/#comment-101</link>
		<dc:creator>dietmarkrause</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 15:32:28 +0000</pubDate>
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		<description>Siehe hierzu den Artikel: http://www.news.de/technik/855031564/wie-sicher-ist-die-gesundheitskarte/1/
dort heisst es: &quot;Zudem wird es keine zentralen Server mit allen Daten geben, so Marks. Stattdessen liegen die Patientenakten auf verteilten Servern bei den jeweiligen Dienstleistern und nicht jedes System könne mit einem beliebigen anderen kommunizieren. Zudem ist zum Lesen und Versenden von Daten immer auch der Heilberufsausweis des Behandelnden und die Zustimmung des Patienten nötig – zum Beispiel über eine persönliche Pin-Nummer, die dieser zusätzlich eingeben muss.&quot;. damit ist alles gesagt, es gibt keine zentrale Speicherung, sondern eine dezentrale</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Siehe hierzu den Artikel: <a href="http://www.news.de/technik/855031564/wie-sicher-ist-die-gesundheitskarte/1/" rel="nofollow">http://www.news.de/technik/855031564/wie-sicher-ist-die-gesundheitskarte/1/</a><br />
dort heisst es: &#8222;Zudem wird es keine zentralen Server mit allen Daten geben, so Marks. Stattdessen liegen die Patientenakten auf verteilten Servern bei den jeweiligen Dienstleistern und nicht jedes System könne mit einem beliebigen anderen kommunizieren. Zudem ist zum Lesen und Versenden von Daten immer auch der Heilberufsausweis des Behandelnden und die Zustimmung des Patienten nötig – zum Beispiel über eine persönliche Pin-Nummer, die dieser zusätzlich eingeben muss.&#8220;. damit ist alles gesagt, es gibt keine zentrale Speicherung, sondern eine dezentrale</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Arnd zu Die Sicherheit der Gesundheitskarte</title>
		<link>http://dietmarkrause.wordpress.com/2009/11/08/die-sicherheit-der-gesundheitskarte/#comment-100</link>
		<dc:creator>Arnd</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 14:47:23 +0000</pubDate>
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		<description>Die elektronischen Gesundheitskarte ist unsicher, weil die Daten NiCHT auf der Karte gespeichert werden, sondern ZENTRAL auf nur EINEM Server Bundesweit! 

Ein &quot;unbeabsichtigter&quot; Datenverlust,  Missbrauch, Einsicht durch nicht Befugte ist also vorprogrammiert und kann gar nicht unterbunden werden..! 

Wir haben z.B. bei Bahn und Telekom genug Datenschutzskandale erlebt, die genau die Schicherheitslage aufzeigen..

Warten wir also lieber  nicht auf den Verlust der ersten intimsten Krankheits-Datensätze der Bundebürger..  
 
Die Privaten Krankenversicherer lecken sich schon die Finger  danach und wenn sie die Daten einmal haben, möchte ich sehen, welcher AIDS-Infizierter noch versichert wird..! 
..Oder die Prämien auf einmal auf  1000,- Euro im Monat  steigen!  Und man dem Datamining hilflos ausgeliefert ist, das andere Versicherungen jetzt schon illegal betreiben...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die elektronischen Gesundheitskarte ist unsicher, weil die Daten NiCHT auf der Karte gespeichert werden, sondern ZENTRAL auf nur EINEM Server Bundesweit! </p>
<p>Ein &#8222;unbeabsichtigter&#8220; Datenverlust,  Missbrauch, Einsicht durch nicht Befugte ist also vorprogrammiert und kann gar nicht unterbunden werden..! </p>
<p>Wir haben z.B. bei Bahn und Telekom genug Datenschutzskandale erlebt, die genau die Schicherheitslage aufzeigen..</p>
<p>Warten wir also lieber  nicht auf den Verlust der ersten intimsten Krankheits-Datensätze der Bundebürger..  </p>
<p>Die Privaten Krankenversicherer lecken sich schon die Finger  danach und wenn sie die Daten einmal haben, möchte ich sehen, welcher AIDS-Infizierter noch versichert wird..!<br />
..Oder die Prämien auf einmal auf  1000,- Euro im Monat  steigen!  Und man dem Datamining hilflos ausgeliefert ist, das andere Versicherungen jetzt schon illegal betreiben&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von ICMCC News Page &#187; Die Sicherheit der Gesundheitskarte zu Die Sicherheit der Gesundheitskarte</title>
		<link>http://dietmarkrause.wordpress.com/2009/11/08/die-sicherheit-der-gesundheitskarte/#comment-99</link>
		<dc:creator>ICMCC News Page &#187; Die Sicherheit der Gesundheitskarte</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 14:52:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dietmarkrause.wordpress.com/?p=2193#comment-99</guid>
		<description>[...] Article (German) Dr.med.Krause – Weblog Medizin IT und Telemedizin, 8 November 2009 SHARETHIS.addEntry({ title: &quot;Die Sicherheit der Gesundheitskarte&quot;, url: &quot;http://articles.icmcc.org/2009/11/08/die-sicherheit-der-gesundheitskarte/&quot; }); [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Article (German) Dr.med.Krause – Weblog Medizin IT und Telemedizin, 8 November 2009 SHARETHIS.addEntry({ title: &quot;Die Sicherheit der Gesundheitskarte&quot;, url: &quot;http://articles.icmcc.org/2009/11/08/die-sicherheit-der-gesundheitskarte/&quot; }); [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von ICMCC News Page &#187; Der mögliche Nutzen elektronischer Patientenakten am Beispiel Kindesmißbrauch zu Der mögliche Nutzen elektronischer Patientenakten am Beispiel Kindesmißbrauch</title>
		<link>http://dietmarkrause.wordpress.com/2009/10/28/der-mogliche-nutzen-elektronischer-patientenakten-am-beispiel-kindesmisbrauch/#comment-97</link>
		<dc:creator>ICMCC News Page &#187; Der mögliche Nutzen elektronischer Patientenakten am Beispiel Kindesmißbrauch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 19:15:47 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Article (German) Dietmar Krause, Weblog Medizin IT und Telemedizin, 28 October 2009 Article (Reis 2009) SHARETHIS.addEntry({ title: &quot;Der mögliche Nutzen elektronischer Patientenakten am Beispiel Kindesmißbrauch&quot;, url: &quot;http://articles.icmcc.org/2009/10/28/der-mogliche-nutzen-elektronischer-patientenakten-am-beispiel-kindesmisbrauch/&quot; }); [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Article (German) Dietmar Krause, Weblog Medizin IT und Telemedizin, 28 October 2009 Article (Reis 2009) SHARETHIS.addEntry({ title: &quot;Der mögliche Nutzen elektronischer Patientenakten am Beispiel Kindesmißbrauch&quot;, url: &quot;http://articles.icmcc.org/2009/10/28/der-mogliche-nutzen-elektronischer-patientenakten-am-beispiel-kindesmisbrauch/&quot; }); [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von &#8222;Deutschland braucht eine Telematikinfrastruktur&#8220; &#8211; Text des neuen Koaltionsvertrages im Wortlaut &#171; Dr.med.Krause &#8211; Weblog Medizin IT und Telemedizin zu Kammer gibt Widerstand gegen eGK auf</title>
		<link>http://dietmarkrause.wordpress.com/2009/10/08/kammer-gibt-widerstand-gegen-egk-auf/#comment-96</link>
		<dc:creator>&#8222;Deutschland braucht eine Telematikinfrastruktur&#8220; &#8211; Text des neuen Koaltionsvertrages im Wortlaut &#171; Dr.med.Krause &#8211; Weblog Medizin IT und Telemedizin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 12:11:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dietmarkrause.wordpress.com/?p=2110#comment-96</guid>
		<description>[...] Kammer gibt Widerstand gegen eGK&#160;auf  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Kammer gibt Widerstand gegen eGK&nbsp;auf  [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von dietmarkrause zu Probleme beim Förderprojekt &#8222;Online Abrechnung mit HBA&#8220;</title>
		<link>http://dietmarkrause.wordpress.com/2009/03/28/probleme-beim-forderprojekt-online-abrechnung-mit-hba/#comment-95</link>
		<dc:creator>dietmarkrause</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 21:35:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dietmarkrause.wordpress.com/?p=917#comment-95</guid>
		<description>Siehe hierzu auch bitte: 
http://dietmarkrause.wordpress.com/2009/06/11/erfahrungen-mit-der-installation-eines-neuen-stationaren-kartenlesegerates-hypercom-medcompact-2slot/#comment-88

Dietmar Krause</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Siehe hierzu auch bitte:<br />
<a href="http://dietmarkrause.wordpress.com/2009/06/11/erfahrungen-mit-der-installation-eines-neuen-stationaren-kartenlesegerates-hypercom-medcompact-2slot/#comment-88" rel="nofollow">http://dietmarkrause.wordpress.com/2009/06/11/erfahrungen-mit-der-installation-eines-neuen-stationaren-kartenlesegerates-hypercom-medcompact-2slot/#comment-88</a></p>
<p>Dietmar Krause</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von jörg zu Probleme beim Förderprojekt &#8222;Online Abrechnung mit HBA&#8220;</title>
		<link>http://dietmarkrause.wordpress.com/2009/03/28/probleme-beim-forderprojekt-online-abrechnung-mit-hba/#comment-94</link>
		<dc:creator>jörg</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 19:47:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dietmarkrause.wordpress.com/?p=917#comment-94</guid>
		<description>Sie haben vollkommen recht, ich stehe mit Entsetzen vor derselben Problematik. Ich habe bereits ein egk-fähiges Gerät mit zweitem slot für den HBA. Jetzt soll ich mir noch das Kobil extra anschaffen und die dazu gehörige Software. Dies ist nicht einzusehen. Bei meinen Recherchen wurde mir mitgeteilt, dass es sich ja bei der online-Abrechnung mittels HBA um eine rein private Initiative der KV und Ärztekammer handelt, unabhängig von den gesetzlichen Entwicklungen. Dies diene in erster Linie umsatzstarken Praxen, da die Reduktion bei der Abrechnungsgebühr um 0,2 % eine faktische Reduzierung um 7% bedeute. Dieses Projekt wird aber von der Allgemeinheit der KV-Mitglieder getragen und läuft zudem paralell zu den gesetzlichen Bestrebungen, so dass evtl. schon nächstes Jahr die zugelassenen egk-Geräte mit dem HBA dann eigesetzt werden können. Dann sind wir aber vertraglich noch an medisign gebunden. Dieses Projekt enstand m.E nur aus zwei Gründen: -Entlastung umsatzstarker Praxen auf Kosten der Allgemeinheit aller KV-Mitglieder und zweiten der mehjährigen Kundenbindung. Dies wurde uns aber nicht so vermittelt. Bei meinen Recherchen bei medisig, KV, Ärtzekammer und Psychotherapeutenkammer stieß ich auf eine Blockadepolitik und gegenseitigen Zuweisungen der Verantwortlichkeit. Antworten bzgl. der Gesamtkosten dieses  Projektes habe ich auch nicht erhalten. Wenn man konkret nachfragt, stößt man auf eine Mauer des Schweigens bzw. Placebokommentaren. Ich bin schwer enttäuscht.
gruß an alle Leidensgenossen.
J.Willms</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben vollkommen recht, ich stehe mit Entsetzen vor derselben Problematik. Ich habe bereits ein egk-fähiges Gerät mit zweitem slot für den HBA. Jetzt soll ich mir noch das Kobil extra anschaffen und die dazu gehörige Software. Dies ist nicht einzusehen. Bei meinen Recherchen wurde mir mitgeteilt, dass es sich ja bei der online-Abrechnung mittels HBA um eine rein private Initiative der KV und Ärztekammer handelt, unabhängig von den gesetzlichen Entwicklungen. Dies diene in erster Linie umsatzstarken Praxen, da die Reduktion bei der Abrechnungsgebühr um 0,2 % eine faktische Reduzierung um 7% bedeute. Dieses Projekt wird aber von der Allgemeinheit der KV-Mitglieder getragen und läuft zudem paralell zu den gesetzlichen Bestrebungen, so dass evtl. schon nächstes Jahr die zugelassenen egk-Geräte mit dem HBA dann eigesetzt werden können. Dann sind wir aber vertraglich noch an medisign gebunden. Dieses Projekt enstand m.E nur aus zwei Gründen: -Entlastung umsatzstarker Praxen auf Kosten der Allgemeinheit aller KV-Mitglieder und zweiten der mehjährigen Kundenbindung. Dies wurde uns aber nicht so vermittelt. Bei meinen Recherchen bei medisig, KV, Ärtzekammer und Psychotherapeutenkammer stieß ich auf eine Blockadepolitik und gegenseitigen Zuweisungen der Verantwortlichkeit. Antworten bzgl. der Gesamtkosten dieses  Projektes habe ich auch nicht erhalten. Wenn man konkret nachfragt, stößt man auf eine Mauer des Schweigens bzw. Placebokommentaren. Ich bin schwer enttäuscht.<br />
gruß an alle Leidensgenossen.<br />
J.Willms</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Jürgen Becker zu eGK-Infomessen der KV Nordrhein</title>
		<link>http://dietmarkrause.wordpress.com/2009/08/20/egk-infomessen-der-kv-nordrhein/#comment-93</link>
		<dc:creator>Jürgen Becker</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 15:00:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dietmarkrause.wordpress.com/?p=1968#comment-93</guid>
		<description>Hallo, 
ich möchte Sie darüber informieren, dass die Firma TeleCash derzeit eine Roadshow veranstalltet. Es werden neun Infomessen in acht Städten der Region Nordrhein  angeboten. Dort können sich Ärzte und Zahnärzte kostenlos über die aktuellen Geräte von vier bekannten Herstellern und die Angebote der TeleCash informieren. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.egk-infomesse.de.
Freundliche Grüsse
Jürgen Becker</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
ich möchte Sie darüber informieren, dass die Firma TeleCash derzeit eine Roadshow veranstalltet. Es werden neun Infomessen in acht Städten der Region Nordrhein  angeboten. Dort können sich Ärzte und Zahnärzte kostenlos über die aktuellen Geräte von vier bekannten Herstellern und die Angebote der TeleCash informieren. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter <a href="http://www.egk-infomesse.de" rel="nofollow">http://www.egk-infomesse.de</a>.<br />
Freundliche Grüsse<br />
Jürgen Becker</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von dietmarkrause zu Erfahrungen mit der Installation eines neuen stationären Kartenlesegerätes (Hypercom medcompact 2slot)</title>
		<link>http://dietmarkrause.wordpress.com/2009/06/11/erfahrungen-mit-der-installation-eines-neuen-stationaren-kartenlesegerates-hypercom-medcompact-2slot/#comment-88</link>
		<dc:creator>dietmarkrause</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 21:05:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dietmarkrause.wordpress.com/?p=1667#comment-88</guid>
		<description>In der Tat: da die Lesegeräte in der offline-phase NICHT signaturfähig sind (technisch schon aber nicht zugelassen....), sondern erst in der online Phase, kann man sie NICHT für den Heilberufeausweis zum Zwecke der Signatur verwenden, z.B. um eine datei zu signieren. Siehe hierzu auch meinen Artikel: http://dietmarkrause.wordpress.com/2009/03/28/probleme-beim-forderprojekt-online-abrechnung-mit-hba/
Jedenfalls noch nicht. Aus juristischen Gründen ist hierzu die Anschaffung eines weiteren kleinen Lesegerätes notwendig, es wurde zusammen mit dem HBA angeboten, seinerzeit wußte nur niemand wozu es  da sein sollte. Kosten um die 30 Euro. Siehe hierzu auch : http://dietmarkrause.wordpress.com/2009/03/16/der-neue-arztausweis-antragsverfahren-ein-personlicher-bericht/
Den Geräteherstellern der eGK Lesegeräte &quot;stinkt&quot; das sehr, sie sind in diesem Falle nicht verantwortlich. Erst in der Onlinephase kann das hypercom Gerät (wie auch alle anderen) etwas mit dem HBA anfangen. 
Dietmar Krause</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der Tat: da die Lesegeräte in der offline-phase NICHT signaturfähig sind (technisch schon aber nicht zugelassen&#8230;.), sondern erst in der online Phase, kann man sie NICHT für den Heilberufeausweis zum Zwecke der Signatur verwenden, z.B. um eine datei zu signieren. Siehe hierzu auch meinen Artikel: <a href="http://dietmarkrause.wordpress.com/2009/03/28/probleme-beim-forderprojekt-online-abrechnung-mit-hba/" rel="nofollow">http://dietmarkrause.wordpress.com/2009/03/28/probleme-beim-forderprojekt-online-abrechnung-mit-hba/</a><br />
Jedenfalls noch nicht. Aus juristischen Gründen ist hierzu die Anschaffung eines weiteren kleinen Lesegerätes notwendig, es wurde zusammen mit dem HBA angeboten, seinerzeit wußte nur niemand wozu es  da sein sollte. Kosten um die 30 Euro. Siehe hierzu auch : <a href="http://dietmarkrause.wordpress.com/2009/03/16/der-neue-arztausweis-antragsverfahren-ein-personlicher-bericht/" rel="nofollow">http://dietmarkrause.wordpress.com/2009/03/16/der-neue-arztausweis-antragsverfahren-ein-personlicher-bericht/</a><br />
Den Geräteherstellern der eGK Lesegeräte &#8222;stinkt&#8220; das sehr, sie sind in diesem Falle nicht verantwortlich. Erst in der Onlinephase kann das hypercom Gerät (wie auch alle anderen) etwas mit dem HBA anfangen.<br />
Dietmar Krause</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von jörg zu Erfahrungen mit der Installation eines neuen stationären Kartenlesegerätes (Hypercom medcompact 2slot)</title>
		<link>http://dietmarkrause.wordpress.com/2009/06/11/erfahrungen-mit-der-installation-eines-neuen-stationaren-kartenlesegerates-hypercom-medcompact-2slot/#comment-87</link>
		<dc:creator>jörg</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 18:53:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dietmarkrause.wordpress.com/?p=1667#comment-87</guid>
		<description>hallo, es kommt noch besser.
ich habe das hypercom relativ schnell mit meinem psyprax-praxisprogramm verbinden können, das war ne halbe stunde. jetzt hab ich von medisign den heilkundeausweis bekommen und die software, um die digitale signatur durch zu führen. die software erkennt aber das hypercom nicht und kann dewegen nicht installiert werden.  auf nachfrage bei medisign erhielt ich die antwort, ich müsste mir eins ihrer geräte dafür kaufen!!!!!!!
altenativ könnte hypercom und psyprax eine software entwickeln, damit die medisignsoftware das gerät erkennen kann. ich weiß nicht, wieviel stunden ich schon am pc und in warteschleifen bei den firmen verbracht habe. das dumme ist nur, dass wenn alles funktioniert, ich noch von keiner gkv in nordrhein gehört habe, dass sie ihre versicherten wegen einsendung des passfotos angeschrieben haben. das kann ja heiter werden.
gruß jörg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo, es kommt noch besser.<br />
ich habe das hypercom relativ schnell mit meinem psyprax-praxisprogramm verbinden können, das war ne halbe stunde. jetzt hab ich von medisign den heilkundeausweis bekommen und die software, um die digitale signatur durch zu führen. die software erkennt aber das hypercom nicht und kann dewegen nicht installiert werden.  auf nachfrage bei medisign erhielt ich die antwort, ich müsste mir eins ihrer geräte dafür kaufen!!!!!!!<br />
altenativ könnte hypercom und psyprax eine software entwickeln, damit die medisignsoftware das gerät erkennen kann. ich weiß nicht, wieviel stunden ich schon am pc und in warteschleifen bei den firmen verbracht habe. das dumme ist nur, dass wenn alles funktioniert, ich noch von keiner gkv in nordrhein gehört habe, dass sie ihre versicherten wegen einsendung des passfotos angeschrieben haben. das kann ja heiter werden.<br />
gruß jörg</p>
]]></content:encoded>
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